Disziplin

Karate kann nicht in wenigen Tagen erlernt werden. Es benötigt viele Jahre Übung und die Bereitschaft, ein Leben lang immer wieder an sich zu arbeiten.

Im Training halten wir uns zudem an die traditionellen Trainingsformen.

Karate fordert und fördert deshalb Selbstdisziplin.

Selbstvertrauen

Zu wissen, dass — und wie — man sich im Ernstfall wehren kann, führt auch im Alltag zu mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

Selbstverteidigung

Karate ist heute als Kampfsport bekannt. Wir sind aber nicht wettbewerbsorientiert, sondern legen Wert auf funktionierende Techniken, die du im Notfall zu deiner Verteidigung anwenden kannst.

Karate ist mehr als Ziegelsteine zertrümmern.

Körperbewusstsein

Unser Körper ist zu viel mehr fähig, als wir uns im Alltag zutrauen. Das Karate-Training hilft uns, mentale Grenzen zu überwinden, unsere Körperkräfte zu spüren und uns an seine echten Grenzen heranzutasten.

Beweglichkeit

Wir verbessern mit jedem Training unsere Beweglichkeit. Das heisst nicht, dass jeder nach einem Jahr Training den Spagat kann, sondern dass wir uns von dort, wo wir stehen, ein Stück weiterentwickeln.

Ausgeglichenheit

Das Karate-Training erfordert mentale Konzentration und gleichzeitig den ganzen körperlichen Einsatz, den wir leisten können. Diese Ausgewogenheit von Körper und Geist finden viele von uns auch im Alltag wieder.

Ausdauer

Karate trainieren bedeutet auch, unsere Angriffs- und Abwehrformen zu perfektionieren.

Um dies zu erreichen, müssen wir sie viele Tausend Male wiederholen. Durch hartes Training fördern wir sowohl unsere Disziplin wie auch unsere körperliche Ausdauer.

Rekationsfähigkeit

Der beste Kampf ist der Kampf, der gar nicht erst ausgetragen werden muss.

Der zweitbeste Kampf ist nach dem ersten Schlag zu Ende.

Wir lernen deshalb im Training, Angriffsabsichten des Gegners zu erkennen und rasch darauf zu reagieren — am besten noch bevor er sie in die Tat umsetzen kann.

Konzentration

Um rasch und wirkungsvoll zu reagieren, dem Gegner keine Blösse zu geben, ihn aber im Training trotzdem nicht zu verletzen, arbeiten wir daran, uns ganz auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Gesundheit

Karate traniert Muskeln, Balance, Beweglichkeit und unser kardiovaskuläres System.

Gleichzeitig belastet Karate Teile des Körpers wie Knie und Hüfte sehr stark. Deshalb ist es wichtig, Bewegungs-abläufe exakt durchzuführen, um Verletzungen und Langzeitschäden zu verhindern, und sich vor dem Beginn des technischen Trainings genügend aufzuwärmen.

Wird dies beachtet, kann Karate auch von sehr jungen, alten oder körperlich angeschlagenen Menschen praktiziert werden.

Willensstärke

Karate trainiert Körper und Geist.

Willensstärke ist die Eigenschaft, welche andere mentale Stärken wie Konzentration, Geduld und Disziplin erst möglich macht und uns hilft, Angst, innere Nachlässigkeit und mentale Blockaden zu überwinden, um unsere Ziele zu erreichen.

Warum wir uns für Karate begeistern

''Ich lerne, mich
zu beherrschen''

Gaston, 5. Kyu, Schüler (11)
''Karate gibt mir Selbstvertrauen''
Beat, 2. Kyu, Monteur
''Ich spare mir den Bodyguard.''
Maya, 1. Dan, CEO
''Ich erfahre, wozu ich fähig bin.''
Pascal, 1. Kyu, Historiker
''Karate hält mich beweglich.''
Tinu, 1. Kyu, Lehrer
''Ich bin im Alltag ausgeglichener.''
Reto, 2. Dan, Informatiker

Das sind 6 gute Gründe, Karateka zu werden. Hier sind noch mehr: Ausdauer, Reaktion, Konzentration, Gesundheit, Willensstärke.

Über den Karate Club Bern

Der KARATE CLUB BERN wurde 1964 als Verein gegründet. Es wird das traditionelle Shotokan Karate nach G. Funakoshi und T.Ohshima ausgeübt. Die Trainings werden von langjährigen, erfahrenen Dan-Trägern geleitet. Das Tätigkeitsprogramm des KCB umfasst Einsteigerkurse, Kindertrainings, Trainings für Erwachsene, spezielle Wochenendkurse, Prüfungen, gesellige Anlässe etc.